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- Reverse-Transkriptase-Inhibitoren in der HIV-Therapie - 07.10.2008
- HAART - aktuelle Therapieoptionen - Waldschlösschen 17.07.2008
- HIV und Nikotin - eine gefährliche Mischung? - Café PositHIV Berlin 25.06.2008
- Der HIV-Schnelltest - HIV im Dialog 2008
- HIV und Chronische Virushepatitis - Waldschlösschen 06.08.2007
- Helferzellen, Viruslast, Ratio - Laborwerte für Patienten ZiK-Orangerie 07.07.2007
- HIV - Basics & andere STDs - Waldschlösschen 06.07.2007
- HIV - Grundlagen und Standardtherapie - Café PositHIV 31.01.2007
- Beraterschulung Deutsche AIDS Hilfe
- Therapie – wann und wie?
- HIV Einfluss auf Niere und Knochen
- Sexuell übertragene Infektionen – Eine Übersicht über häufige STDs ...
- Sexuelle Dysfunktion bei Männern mit HIV & ART
- HIV & Hepatitis C – ein Unheil kommt selten allein ...
- HIV for beginners ...
- HIV & Aids - ein gelöstes Problem?
- Dissertation zur Erlangung des „Dr. med.“ Tobias Glaunsinger
Patienteninformationen
Auf dieser Seite werden allgemeine Informationen verfügbar gemacht, z. B. Vorträge oder Informationen zu bestimmten Erkrankungen.
Reverse-Transkriptase-Inhibitoren in der HIV-Therapie - 07.10.2008
Hemmstoffe der Reversen Transkriptase stellten die ersten verfügbaren HIV-Medikamente dar. Heute stellen sie die größte Gruppe der verfügbaren antiretroviralen Substanzen und das Rückrat moderner antiretroviraler Kombinationstherapien. In diesem Vortrag - gehalten vor Apothekern des Berliner Apotheker-Vereins - wird die Substanzgruppe vorgestellt.
Reverse-Transkriptase-Inhibitoren in der HIV-Therapie (1,4 MB)
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HAART - aktuelle Therapieoptionen - Waldschlösschen 17.07.2008
Hochaktive Antiretrovirale Therapie (HAART) - wann und wie? Was gibt`s Neues? Ein umfassender Vortrag für Patienten und deren Angehörige/Freunde. Wann sollte man mit HAART beginnen? Wie wirkt HAART? Welche neuen Medikamente gibt es und worin liegt ihr Vorteil?
HAART - aktuelle Therapieoptionen (2,9 MB)
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HIV und Nikotin - eine gefährliche Mischung? - Café PositHIV Berlin 25.06.2008
Warum Rauchen für HIV-Positive besonders schädlich ist. Übersichtsvortrag über die Gefahren des Rauchens mit besonderer Berücksichtigung der HIV-Infektion.
HIV und Nikotin - eine gefährliche Mischung? (0,2 MB)
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Der HIV-Schnelltest - HIV im Dialog 2008
Welche Arten von HIV-Tests gibt es? Was weisen sie nach? Wie funktioniert der HIV-Schnelltest? Wie schnell nach einer Ansteckung werden die verschiedenen Tests positiv? Worin liegt der Vorteil der "herkömmlichen" HIV-Tests gegenüber dem HIV-Schnelltest?
Der HIV-Schnelltest: Eingeschränkte Aussagekraft bei Primärer HIV-Infektion (2 MB)
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HIV und Chronische Virushepatitis - Waldschlösschen 06.08.2007
In diesem Vortrag werden Grundlagen zur Übertragung und Vorbeugung, zum Verlauf und zur Behandlung chronischer Virushepatitiden bei bestehender HIV-Infektion behandelt.
HIV und Chronische Virushepatitis (1,2 MB)
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Helferzellen, Viruslast, Ratio - Laborwerte für Patienten ZiK-Orangerie vom 07.07.2007
Dies ist die überarbeitete Neuauflage eines Vortrags über wichtige Laborwerte im Rahmen der Überwachung und Therapie der HIV-Infektion. Ziel ist es, Patienten mit häufig benutzten Laborbegriffen vertrauter zu machen und einfach verständlich zu erklären, was gemeint ist und welche Aussagen man aus den Laborwerten ablesen kann. Dieser Vortrag wurde für eine Veranstaltung in der ZiK-Orangerie am 07.07.2007 entwickelt.
Helferzellen, Viruslast, RatioLaborwerte für Patienten (0,9 MB)
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HIV - Basics & andere STDs - Waldschlösschen 06.07.2007
Und noch ein Grundlagenvortrag á la "HIV for beginners". Ziel ist es, die "Basics" rund um die HIV-Infektion zu vermitteln und auch andere sexuell übertragene Infektionen anzusprechen.
Dieser Vortrag wurde für ein Bundespositiventreffen im Waldschlösschen entwickelt.
HIV Basics @ Waldschlösschen JULI 2007 (3,8 MB)
Dieser Vortrag wurde für ein Bundespositiventreffen im Waldschlösschen entwickelt.
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HIV - Grundlagen und Standardtherapie - Café PositHIV 31.01.2007
Und noch ein Grundlagenvortrag á la "HIV for beginners". Ziel ist es, die "Basics" rund um die HIV-Infektion zu vermitteln und auch andere sexuell übertragene Infektionen anzusprechen.
Dieser Vortrag wurde für ein Bundespositiventreffen im Waldschlösschen entwickelt.
Medizinische Reise JAN 2007 (2,7 MB)
Dieser Vortrag wurde für ein Bundespositiventreffen im Waldschlösschen entwickelt.
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Beraterschulung Deutsche AIDS Hilfe
Ein Übersichtsvortrag zu den Grundlagen von HIV und AIDS. Behandelt werden die Natur des Virus, seine Übertragung, Grundlagen des Immunsystems und dessen Schädigung durch HIV, Grundzüge des Verlaufs und der Komplikationen der HIV-Infektion sowie ein Überblick über die antiretrovirale Therapie. Der Vortrag ist konzipiert für die Beraterschulungen der DAH, die ich regelmäßig durch ein Medizinreferat unterstütze.
(2001 bis 2006 @ DAH)
Beraterschulung DAH (2,31 MB)
(2001 bis 2006 @ DAH)
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Therapie – wann und wie?
Ein Übersichtsvortrag über die Fragen: Wann sollte eine HIV-Therapie begonnen werden? Welche prinzipiellen Therapiemöglichkeiten gibt es? Was spricht für und was gegen Proteasehemmer bzw. NNRTI in der ersten Therapie? Diesen Vortrag habe ich für ein kleines Bundespositiventreffen am 22.10.2006 im Waldschlösschen vorbereitet und dort gehalten.
(Oktober 2006 @ Waldschlösschen)
Therapie – wann und wie (3,13 MB)
(Oktober 2006 @ Waldschlösschen)
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HIV - Einfluss auf Niere und Knochen
Nierenschwäche mit Mitte 30? Schenkelhalsbruch mit 40? Machen HIV und die Medikamente doch noch mehr als man denkt?
In diesem Vortrag werden Nieren- und Knochenerkrankungen, die im Rahmen der HIV-Infektion auftreten können, beleuchtet. Was ist bekannt? Was nicht?
Der Vortrag richtet sich an Patienten, deren Angehörige und interessierte Laien.
(26. Mai 2010 @ Café PositHIV Berlin)
Sexuell übertragene Infektionen – Eine Übersicht über häufige STDs
Vortrag anlässlich des Bundespositiventreffens am 16.11.2006 im Waldschlösschen. Ziel dieses Vortrags ist es, einen Überblick über häufige sexuell erworbene Infektionen (STDs) zu geben und Patienten in die Lage zu versetzen, Warnzeichen zu erkennen, die einen zum Arzt führen sollten.
(November 2006 @ Waldschlösschen)
Sexuell übertragene Infektionen (1,18 MB)
(November 2006 @ Waldschlösschen)
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Sexuelle Dysfunktion bei Männern mit HIV & ART
Vortrag anlässlich des Bundespositiventreffens am 16.11.2006 im Waldschlösschen. Der Vortrag gibt eine kurz Übersicht über Häufigkeit, Formen, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sexueller Funktionsstörungen bei HIV-infizierten Männern.
(November 2006 @ Waldschlösschen)
Sexuelle Funktionsstörungen (2,11 MB)
(November 2006 @ Waldschlösschen)
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HIV & Hepatitis C – ein Unheil kommt selten allein ...
Übersichtsvortrag zur Leber, ihren Funktionen und Erkrankungen im Hinblick auf die Wechselwirkungen mit einer HIV-Infektion und ihrer Behandlung.
(September 2006 @ Pluspunkt)
HIV & Hepatitis C (673 KB)
(September 2006 @ Pluspunkt)
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HIV for beginners ...
Übersichtsvortrag zu den Grundlagen der HIV-Infektion und ihrer Behandlung.
(April 2006 @ Pluspunkt)
HIV-Basics (4,75 MB)
(April 2006 @ Pluspunkt)
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HIV & Aids - ein gelöstes Problem?
Dissertation zur Erlangung des „Dr. med.“ Tobias Glaunsinger
Untersuchungen zur zellulären Immunrekonstitution unter besonderer Berücksichtigung der Helferzellfunktion sowie deren Abhängigkeit vom verwendeten Thymidinanalogon in einer Gruppe antiretroviral behandelter, chronisch HIV-infizierter Patienten.
Im Verlauf der HIV-Infektion kommt es neben einer Abnahme der Helferzellmenge im Körper auch zu einer Beeinträchtigung der Helferzellfunktion. Die alleinige Bestimmung der Helferzellzahl erscheint zur Beurteilung des zellulären Immunstatus nicht immer ausreichend, da eine Zelle, die nicht funktioniert, auch nichts wert ist. Ein sehr gut etablierter Test zur Erfassung der antigenstimulierten Helferzellfunktion ist der Lymphozytenproliferationstest (LTT). Ein solcher wird – adaptiert auf die Besonderheiten der HIV-Infektion – als Routinetest in einem Berliner Einsenderlabor angeboten.
Unter einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) kommt es bei der Mehrzahl der Patienten zu einem Anstieg der Helferzellen im Blut. In dieser Arbeit wurde zunächst untersucht, inwieweit diese Normalisierung der Helferzellzahlen auch mit einer Verbesserung der Helferzellfunktion einhergeht. Ergebnis: Trotz guter quantitativer hatten ca. 1/3 der Patienten nur eine unvollständige qualitative zelluläre Immunrekonstitution.
Anlass für den zweiten Teil der Untersuchung sind die Ergebnisse mehrerer Studien, in denen unter einer Stavudin-haltigen HAART bessere Helferzellanstiege beobachtet wurden als unter einer Zidovudin-haltigen. Untersucht wurde im zweiten Teil der Arbeit die Frage, ob sich Unterschiede in der Helferzellfunktion bei mit einem der beiden Thymidinanaloga behandelten Patienten nachweisen lassen. Ergebnis: Signifikante Unterschiede der Helferzellfunktion fanden sich nicht, jedoch waren Patienten unter einer Stavudin-haltigen HAART signifikant stärker antiretroviral vorbehandelt, was eine Vergleichbarkeit beider Gruppen in Frage stellt. (Datum der Verteidigung: 21.06.2004)
Dissertation (518 KB)
Im Verlauf der HIV-Infektion kommt es neben einer Abnahme der Helferzellmenge im Körper auch zu einer Beeinträchtigung der Helferzellfunktion. Die alleinige Bestimmung der Helferzellzahl erscheint zur Beurteilung des zellulären Immunstatus nicht immer ausreichend, da eine Zelle, die nicht funktioniert, auch nichts wert ist. Ein sehr gut etablierter Test zur Erfassung der antigenstimulierten Helferzellfunktion ist der Lymphozytenproliferationstest (LTT). Ein solcher wird – adaptiert auf die Besonderheiten der HIV-Infektion – als Routinetest in einem Berliner Einsenderlabor angeboten.
Unter einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) kommt es bei der Mehrzahl der Patienten zu einem Anstieg der Helferzellen im Blut. In dieser Arbeit wurde zunächst untersucht, inwieweit diese Normalisierung der Helferzellzahlen auch mit einer Verbesserung der Helferzellfunktion einhergeht. Ergebnis: Trotz guter quantitativer hatten ca. 1/3 der Patienten nur eine unvollständige qualitative zelluläre Immunrekonstitution.
Anlass für den zweiten Teil der Untersuchung sind die Ergebnisse mehrerer Studien, in denen unter einer Stavudin-haltigen HAART bessere Helferzellanstiege beobachtet wurden als unter einer Zidovudin-haltigen. Untersucht wurde im zweiten Teil der Arbeit die Frage, ob sich Unterschiede in der Helferzellfunktion bei mit einem der beiden Thymidinanaloga behandelten Patienten nachweisen lassen. Ergebnis: Signifikante Unterschiede der Helferzellfunktion fanden sich nicht, jedoch waren Patienten unter einer Stavudin-haltigen HAART signifikant stärker antiretroviral vorbehandelt, was eine Vergleichbarkeit beider Gruppen in Frage stellt. (Datum der Verteidigung: 21.06.2004)
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